Essen


Mit Kindern essen gehen

mutiert ja oft zum Spießrutenlauf. Besonders wenn man so liebenswert-lebhaft-wild-neugierige Wir-machen-die-Welt-unsicher-Kinder hat, wie wir. Dann hat man oft nicht unbedingt das Gefühl, willkommen zu sein - selbst wenn man doch eigentlich der Gast ist, der das Geld bringt.

Manchmal findet man aber auch Ausnahmen von der Regel und freut sich, wenn man irgendwo essen gehen kann, wo Familien ganz offensichtlich gern gesehen sind. Hier zum Beispiel. Und das beste ist ja: Da können die Kinder nicht nur im Sand matschen und auf Bäume klettern, nein, man kann auch noch ganz furchtbar gut und lecker essen! Und dann auch noch biologisch einwandfrei und politisch korrekt, ja! Und zwar keine Öko-Bratlinge aus handgepflückten Grünkernen, sondern so leckere Sachen wie Schweinebraten und Rinderfilet. Oder Lachs. Und danach Apfelstrudel.

Ja, das war lecker heute Mittag. Fanden wir auch.

Und nein, ich bin da nicht irgendwie verwandt oder verschwägert oder sonst wie bekannt (und selbst wenn: ist ja mein Blog! ;-), sondern nur einfach jemand, der auch mit Kindern gerne ab und zu gut essen geht.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 08. Juli 2007 um 21:56 Uhr

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Ich will euch wirklich nicht neidisch machen

aber ich esse gerade Erdbeerkuchen. Selbstgebackenen (nicht von mir! Um Gottes willen - ich kann sowas doch gaaaarnicht ...). Mit viel Sahne. Und frisch geernteten Erdbeeren. Die sind vielleicht rot und süß und saftig. Geradezu verboten schmecken die ... :-)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 05. Juni 2007 um 17:42 Uhr

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Aus meiner Gourmetküche :-)

Wie kocht man eigentlich eine richtig gute Sauce Bolognese?

Ganz einfach. Man schmeisst alle Zutaten zusammen in einen Topf, brät alles an, kippt viele viele viele Tomaten aus der Dose drauf, dreht die Temperatur runter und ...

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Susanne Ackstaller am Montag, 21. Mai 2007 um 14:35 Uhr

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Mahlzeit!

Mittagessen im Hause Ackstaller ist ja immer ein kleines Drama, weil die guten Kinderlein - dreie an der Zahl - die heikelsten und mäkeligsten überhaupt sind. Pfannkuchen, Kaiserschmarrn oder Griesbrei könnte ich allerdings jeden Tag machen, nur das mag ich wiederum nicht, weil ich - auch wenn mich Google gerne zur Rabenmutter stempelt - doch auf eine möglichst gesunde und ausgewogenen Ernährung meiner Kinder achte, jawoll. Zumindest gebe ich mir Mühe.

Aber heute war wieder mal Griesbreitag. Und so gab es beim Rest der Familie was anderes: Nämlich diese kleinen Kartoffel, die man nur gaaaaanz kurz kochen muss, in Speck geschwenkt, mit groben Salz und Gewürzen. Lecker war das.

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 26. April 2007 um 15:34 Uhr

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Susi hat Hunger.

Also, eigentlich bin ich gar kein großer Nachspeisenfan. Eis, Pudding, rote Grütze, nein, das ist alles nicht so meins. Vorspeisen hingegen, ganz egal welcher Nationalität, liebe ich: Hauptsache möglichst viel Unterschiedliches auf einem Teller. Besonders gerne mag ich eingelegtes, gebratenes Gemüse. Und Oliven. Und dazu unterschiedliches Brot.

Nur bei Mousse au Chocolat mache ich nachspeisenmäßig eine Ausnahme. Und genau darauf hatte ich heute nach dem Mittagessen plötzlich unbändige Lust - aber leider keine im Haus. So begann ich zu googlen, unglaublich, was sich da alles findet. Selbst bei Wikipedia ist Mousse au Chocolat eingetragen, scheint was richtig Wichtiges zu sein, denn Vanillepudding ist da nicht vertreten.

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Susanne Ackstaller am Freitag, 02. März 2007 um 22:34 Uhr

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