03 / 2006


Anfang und Schlussstrich

Heute kamen nicht nur die ersten Schulungsunterlagen für den CIRO - sondern auch das Zeugnis meines früheren Arbeitgebers. Acht Jahre habe ich hier gearbeitet. Und viel gelernt: Formulieren. Analysieren. Akkuratesse. Geschäftsberichte schreiben und machen. Die Grundlagen von Finanzkommunikation. 

Dann kam die Elternzeit und der Beginn meiner Selbstständigkeit - anfangs belächelt, sogar von meinem eigenen Mann. ;-) Aber als sich jetzt die Frage nach der Wiedereinstellung stellte, war eigentlich klar: Nein, ich kann nicht zurück - alles aufgeben, was ich hier mit unendlich viel Herzblut und Motivation aufgebaut habe? Und wieder zurück zu hierarchische Strukturen, Kantinenessen und der 35-Stunden-Woche?

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Susanne Ackstaller am Freitag, 31. März 2006 um 16:43 Uhr

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Genervt zur Seite blickend

Wer sich ständig selbst beweihräuchert, der hat’s wohl nötig.

(Ihr könnt euch dazu eine passende Person nach eurer Wahl denken. Davon gibt es ja genügend.)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 30. März 2006 um 20:44 Uhr

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Iiiiiih.

Heute habe ich mir ein graues Haar ausgerissen. Mein erstes. Aber - vielleicht war es gar nicht grau, vielleicht war es sehr hellblond. Weißblond quasi. Solche Strähnen gibt es bekanntlich auch bei Brünetten. Die bringen erst Glanz und Leben ins Haar (das haben wir doch alle in der L’Oreal-Werbung gelernt, nicht wahr? ;-)).

Weißblond. Genau.

Susanne Ackstaller am Samstag, 25. März 2006 um 23:47 Uhr

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Dochdochdochdochdoch:

Frühling.

Eis gegessen: Tiramisu. Lecker! 

Und nicht nur ich. Die ganze Stadt war voll von Eis essenden Menschen. Trotzhaltung. Und auch schon die ersten T-Shirt-Trager gesichtet. Und der Klang war auch ... sommerlich. Caprio-Motoren. Kein Schnee-Gematsche. Menschen auf Parkbänken. Teenies mit Sonnenbrille (ich auch!).

Ach. Ach. Sollte der Winter doch tatsächlich weichen? Ich kann es kaum glauben.

Susanne Ackstaller am Montag, 20. März 2006 um 23:44 Uhr

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Midnightworker

Die Nacht hat ihren Reiz - doch, auch zum Arbeiten. ;-) Alles ist ruhig, keine Mails (oder zumindest fast keine), keine Anrufe, kein Kindergequake - nur ich und die Tastatur (höflichheitshalber sollte ich das vielleicht umdrehen). Die reine Konzentration. „Brothers in Arms” begleiten Texte, die in den letzten Zügen liegen.

Schön ist das.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 19. März 2006 um 01:07 Uhr

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