10 / 2007


Tina

hat mal wieder tolle Post gekriegt. Auch wenn sie nix abkriegt.

Ich sag’s ja: Ohne Spam wäre mein Leben ein einziges Trauerspiel. Gut, dass der Filter nicht wirklich funktioniert.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 31. Oktober 2007 um 01:34 Uhr

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Also echt.

Da bloggt Britta nun schon ein paar Monate - und ich krieg mal wieder nix mit. Gott sei dank ist Biggi ja immer viel aufmerksamer als ich, und so habe ich es heute dann auch endlich mal gemerkt. Und dann ging es gleich noch um ordentliche Schreibtische und so Zeugs: Das ist bei mir ja eher ein Running gag, dennoch kann ich dem Thema eine gewisse Faszination nicht absprechen. ;

weiter ...

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 31. Oktober 2007 um 00:27 Uhr

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Oh. Mein. Gott.

Ich bin tief gefallen. Gestern wurde mein Textblog über eine Google-Suche zu einem „Bayrischen Landmädelkalender” gefunden.

Ich möchte lieber gar nicht so genau wissen, was für eine Art von Kalender dies sein könnte. Noch viel weniger allerdings möchte ich unter diesem Begriff gefunden werden. ;-)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 30. Oktober 2007 um 06:12 Uhr

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Vergesst Harry.

Es tut mir leid, dies so offen und ehrlich sagen zu müssen, aber es gibt noch eine Steigerung zu Harry: Sie heißt Lyra, ist weiblich (sehr zum Leidwesen von k1 im Übrigen, der da findet, dass Mädchen einfach nicht so toll sein können. ;-)), fantastisch mutig und erkundet die (Parallel-)Welt mit einem goldenen Kompass. Ihre Abenteuer werden von km, k1 und k2 derzeit abends vor dem Kamin verschlungen.

So müssen Herbstabende sein.

Susanne Ackstaller am Montag, 29. Oktober 2007 um 23:46 Uhr

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Frankfurt. Mal privat.

Es hat ja alles sein Gutes, selbst freigewählt und selbstbestimmt unendlich wenig Freizeit zu haben. Dann kann man nämlich diese raren freien Tagen besonders bewusst und intensiv genießen.

Frankfurt, diesmal. Und wunderbar. Lebendig. Fröhlich. Hessisch. Mit leckerer grüner Soße, einem niedlichen Zoo und fantastisch hohen Hochhäusern (mit sowas kann man Landkinder echt beindrucken). Mit lieben, lustigen Freunden, die ganz offensichtlich und überaus entspannenderweise an drei lebhafte Kinder gewöhnt sind. Mit drei Kindern, die sich erstaunlicherweise besonders gut und wohl erzogen benahmen.

Ja, und Eppelwei (Öppelwoi? Appelwoi? hm.), logo. Den fand ich persönlich ein wenig sauer. Aber bitte, wie perfekt kann ein Wochenende sein? :-)

Susanne Ackstaller am Montag, 29. Oktober 2007 um 00:12 Uhr

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