03 / 2008


Bagels. Oder: Die Liebe zu den kleinen Dingen.

Ich liebe Bagels, diese mittelgroßen weichen Weißbrotkringel, pur, mit Sesam oder Mohn oben drauf und Frischkäse plus Lachs drin. Und mit Tomate. Oder auch mit Ruccula, Parmaschinken und Parmesan. Oder mit Thunfisch-Tomatencreme.

Aber leider sind diese Leckerdinger viel zu selten zu bekommen, bei uns auf dem Land eigentlich gar nicht. Manchmal sichte ich sie an Flughäfen, leider mehr im Gammellook und nicht so verführerisch wie sie eigentlich sein könnten. In Aachen am Hauptbahnhof, da gibt es ein nettes Café samt grandios-guter Bagels - nur waren sie leider beim letzten Besuch im Januar ausverkauft.

Doch letzthin habe ich Blankobagels beim Einkaufen entdeckt, im Nachbardorf beim Edeka - es geschehen noch Wunder. Und jetzt back ich ihn gerade auf, den Kringel. Und dann kommt Kräuterfrischkäse drauf und Lachs. Und diese süßen Cocktailtomaten ...

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Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. März 2008 um 17:34 Uhr

Essen | 12 Comments (3320) | Permalink


Jajajajaja!!!

Das ist die richtige Agentur für mich. Definitiv. Besser könnte ich es gar nicht treffen.

Schade, dass die keine IR-Texterin suchen und scheinbar so gar nix mit Geschäftsberichten zu tun haben. Aber vielleicht könnte ich sie umerziehen? Oder mich als Konzeptionstexterin einschleichen? (so nannte mich letzthin eine Agenturmamsell. Ich habe keine genaue Ahnung, was das ist, aber ein Konzept ist ja grundsätzlich mal nie schlecht. ;-))

Danke, Tina!

 

Susanne Ackstaller am Samstag, 15. März 2008 um 13:18 Uhr

Leben | 11 Comments (2241) | Permalink


Volksverdummung. Gesungen.

Stelle fest: Das Niveau des deutschen Schlagers liegt im Negativbereich.

Wieso stellen wir nicht einfach wieder auf schlichtes Dadada um - dann würden sich zumindest keine Omas, Schnappis, Pos und ähnliche Unglaublichkeiten am Trommelfell festsaugen.

Ich glaube, ich schalte jetzt das Radio aus. Besser ist das.

Susanne Ackstaller am Freitag, 14. März 2008 um 21:14 Uhr

Leben | 7 Comments (1842) | Permalink


Manchmal schäme ich mich

Katholikin zu sein. Dann nämlich, wenn die Kirche, oder zumindest Teile davon, Verbrecher decken.

Stimmt, das ist nichts wirklich Neues, aber dennoch immer wieder schockierend und desillusionierend. Besonders wenn dann andernorts, der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (zurecht!) zu einer der sieben “neuen Todsünden” erklärt wird.

 

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Susanne Ackstaller am Freitag, 14. März 2008 um 09:44 Uhr

Leben | 7 Comments (2252) | Permalink


Nein, ich kann kein bayrisch.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 13. März 2008 um 09:19 Uhr

Leben | 35 Comments (3001) | Permalink

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