08 / 2008


Beauty-Kalauer

Hatte nicht erst Kerstin Hoffmann kürzlich über Wortneuschöpfungen geschrieben? Ehrlich gesagt: Ihre Bespiele sind nichts gegen die „Kreativität” der Beauty-Branche: So las ich heute im Beipackzettel eines hochpreisigen japanischen Kosmetikherstellers von einem „Aromachologie-Duft” (!!!), bereits gestern begegnete mir die „Nahrologie” für müde Haut im Supermarkt.

Na toll.

Wer mir Schönheit verkaufen will, der muss sich schon ein wenig mehr anstrengen. Er muss Worte nutzen, die klingen, begeistern, faszinieren. Die Schönheit versprechen - und sich nicht lediglich nach Fantasielosigkeit auf der Suche nach Nutzenaussagen anhören.

 

Susanne Ackstaller am Sonntag, 31. August 2008 um 14:36 Uhr

Arbeiten | 6 Comments (1287) | Permalink


Satt.

Nein: Pappsatt.

Was ich aber eigentlich sagen will: Wenn ihr mal durch Kirchdorf an der Amper kommt (könnte ja sein ...), dann müsst un-be-dingt die Schweinshaxn beim Oberwirt essen. Oder das Rinderkronfleisch in Backpflaumensoße. Keine Widerrede.

Ein Auto braucht ihr danach allerdings nicht mehr, denn dann rollt ihr von selber. ;-)

Susanne Ackstaller am Freitag, 29. August 2008 um 21:37 Uhr

Essen | 11 Comments (1182) | Permalink


Trostpflästerchen.

„Der Feierabend ist heute – wie Übergewicht, Rauchen und schlechte Haut – ein Unterschichtenphänomen.”

Huiuiuiui - ziemlich starker Tobak da drüben in der Karrierebibel (den ich Gott sei dank erst zur Feierabendszeit lese - puh ;-)).

Man kann das alles natürlich auch komplett anders sehen.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. August 2008 um 23:13 Uhr

Leben | 12 Comments (945) | Permalink


Leidenschaftlich und sexy. Und erfolgreich.

Trizle kommt immer ziemlich knackig auf den Punkt. Das mag ich.

Will man mehr verkaufen und überhaupt erfolgreicher sein, so erhält man heute zum Beispiel die Empfehlung, ein Unternehmen aufzubauen, mit dem man leidenschaftlichen Sex haben wollte. So bescheuert sich das erstmal anhört (wobei es auf Englisch besser klingt), so wahr ist es: Produkte werden nicht wegen ihres objektiven Nutzens gekauft, sondern wegen ihres Sex Appeals. Ausnahmen zu dieser Regel gibt es höchstens bei Mikrowellengeräten. ;-)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. August 2008 um 15:18 Uhr

Leben | 8 Comments (1226) | Permalink


Sternenstaub und Rosenblatt

In Herrn Tycoons Blog rund um Web-Start-ups habe ich etwas ganz nach meinem Geschmack gefunden: einen SchokoLaden, der nicht nur fair hergestellte, sondern auch chice Produkte vertreibt: Schokolade kann man sich hier ganz nach gusto mit eigenen Zutaten zusammenstellen und dann auch noch vergolden lassen (wenn man mag).

Gut, das Knoblauchgranulat und die gerösteten Zwiebeln kann ich mir nun eher weniger vorstellen, aber dennoch: Lecker!

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. August 2008 um 12:04 Uhr

Essen | 11 Comments (1173) | Permalink

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