10 / 2008


Tricks’n treats.

OMG! Schon wieder ein Jahr vorbei, und schon wieder „Halloween”!!! Und schon wieder dieselben Diskussionen, warum k1 und 2 nicht mit den Horden durchs Dorf ziehen dürfen und warum wir keine der entzückenden Totengräbermasken kaufen. Nein, auch dieses Jahr nicht! Und nein, selbst wenn x1 und y2 dürfen - nein, ihr dürft nicht!

Aber dieses Jahr war ich schlauer, ein wenig tricky und hab einen Köder ausgelegt: Kino! Die späte Kindervorstellung. Dann also, wenn es schon dunkel ist. Zur besten Halloween-Zeit also.

Ja, und wenn wir dann nach Hause kommen, ist hoffentlich alles schon vorbei ... nur ohne uns und ohne die ewigen Diskussionen.

Ich bin ein bisschen stolz auf mich, doch. ;-)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 15:40 Uhr

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Ich bin frech, lustig und eher nicht intelligent.

Nomen est Omen, wohl wahr. Wer Mandy oder Doreen heißt, kommt tendenziell aus den neuen Bundesländern, und wer sein Kind „Richard Maxwell” nennt, hält sich selbst für ein bisschen zu toll. Ich selbst musste hier erfahren, dass ich jung, frech, lustig und nicht unbedingt intelligent eingeschätzt werde - letzteres freut mich nicht unbedingt, aber auch andere Menschen dürfen ihre Vorurteile pflegen, nicht nur ich.

(via Karrierebibel)

weiter ...

Susanne Ackstaller am Dienstag, 28. Oktober 2008 um 11:36 Uhr

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Kein Wunder, dass das mit dem Weltfrieden nicht klappt.

Der Taubenvergrämer hat wieder zugeschlagen:

Doch, mir tut das Täubchen auch leid.

(via Berlinessa)

Susanne Ackstaller am Montag, 27. Oktober 2008 um 09:48 Uhr

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Die das Leben schreibt.

Ich denke eigentlich nicht oft lange darüber nach, was ich blogge. Meistens sind das ganz spontane Sachen - und entsprechend groß ist der Unsinn, der oft dabei herauskommt. ;-)

Doch diesmal überlege ich schon seit Tagen, ob ich nochmals über eine Sache berichten soll, die mich im Sommer sehr bewegt hat - und es immer noch tut. Ich frage mich, ob es deplaziert wirken könnte, oder unpassend ...

Vielleicht ihr erinnert euch an dieses Sommermärchen: 18000mal Hoffnung. Eine Internetspendenaktion, die unglaubliche Wellen schlug und über die innerhalb kürzester Zeit 18 000 Euro gesammelt wurden, die Michael für eine neuartige Krebstherapie brauchte. Es war wirklich wie ein Wunder, wie schnell das Geld zusammenkam - und dennoch gab es kein Happy End, denn Michael ist vor einigen Tagen gestorben.

Warum ich nun dennoch darüber schreibe, ist, dass ich einfach hoffe, dass auf diesem Wege der ein oder andere verzweifelte Mensch auf Andreas - Michaels Frau - Weblog stösst, und daraus Kraft und Hoffnung schöpft. Denn ich habe selten Texte gelesen, die einerseits so traurig sind, aber andererseits so voller Stärke und Lebenswillen. Und auch wenn ich Andrea persönlich nicht kenne, so kann ich mir vorstellen, dass dies auch in ihrem Sinne wäre, ein wenig von dieser Kraft auch an andere Menschen weiterzugeben.

Dir, liebe Andrea, solltest du diese Zeilen lesen, wünsche ich aus vollem Herzen, dass Kraft, Mut und Lebenswillen dich nie verlassen werden. Und dass baldmöglichst wieder bessere und sorgenlosere Zeiten kommen.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 26. Oktober 2008 um 16:56 Uhr

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Nur so: Am 24. Dezember ist Weihnachten.

Beim CouchTycoon habe ich diesen fabelhaften Unsinn entdeckt und bin schwer begeistert. Denn, ehrlich, so ein Unsinn ist es gar nicht, nein, eigentlich ist es nur fabelhaft. Tatsächlich musste ich im letzten Winter immer meine Handschuhe ausziehen, wenn ich das Fönchen brauchte. Und ich brauche es ziemlich oft.

Ich wollte es nur mal erwähnt haben.

Susanne Ackstaller am Samstag, 25. Oktober 2008 um 13:15 Uhr

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