08 / 2006


Wunder gescheh’n.

Heute wurde mein DSL-Anschluss freigeschaltet. Tja, ich weiß: Für den Großteil aller Deutschen ist das nichts Besonderes. Aber hier - 30 km vor den Toren Münchens - schon. Hier gibt es tatsächlich noch Gemeinden ohne DSL, zwangsweise, wohl gemerkt.

Auf jeden Fall hatte der DSL-Gott mit dieser putzigen kleinen Ampertal-Gemeinde ein Einsehen, und eines Tages - während der Weltmeisterschaft ;-) - hieß es bei meinem regelmäßigen DSL-Verfügbarkeitstest:

„DSL ist bei Ihrem Anschluss verfügbar.”

Erst traute ich nicht meinen Augen. Damit hatte ich eigentlich erst 2015 gerechnet. Und natürlich war das auch nicht Highspeed, sondern eher die Landstraße ... aber ich wollte nicht klagen, sondern einfach nur bestellen.

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Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. August 2006 um 01:01 Uhr

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Grrrmpf.

Kann schon ganz schön gemein sein, wenn frau supergute Nachrichten nicht gleich herausposaunen darf - sondern erstmal zum Schweigen verpflichtet ist. Aber nur bis zum 5. September, 18. 30 Uhr.

Aber so viel darf ich verraten: Diese Website: www.ausgezeichnete-geschaeftsberichte.de bekommt bald neues Futter! :-)

Susanne Ackstaller am Montag, 28. August 2006 um 20:43 Uhr

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Acht Jahre.

ACHT JAHRE!

S. schaute mich groß an, als meine Tränen flossen und flossen, während ich im Radio die Berichterstattung über Natascha Kampusch hörte. Acht Jahre gefangen. Eine ganze Kindheit. Verloren. Unwiederbringlich. Ein Wunder überhaupt, dass ein Kind das überleben kann. Und dann auch noch die Kraft zur Flucht findet.

Ich wünsche Natascha viel Kraft, Liebe und Unterstützung. Und allen Eltern vermisster Kinder, dass auch ihnen ein solches Wunder widerfahren möge.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. August 2006 um 21:07 Uhr

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Kaffee. Schwarz.

Die ersten sieben Monate dieses Jahres waren die Hölle. Arbeitshölle. Das ging so weit, dass ich noch nicht mal mehr in die Stadt kam, und nur mit Mühe zum Supermarkt. Spannende Projekte, nette Kunden, ohne Zweifel, aber so zwischendrin können selbst noch so spannende Projekte und nette Kunden nerven. Besonders, wenn es zu viel davon gibt.

Dann kam mein Urlaub. Zwei Wochen.

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. August 2006 um 00:35 Uhr

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Menschenverachtend.

Manchmal frage ich mich schon, was in den Hirnen so mancher Blogger vor sich geht. Wenn zum Beispiel so was veröffentlicht wird. Ist es die Lust am öffentlichen Zurschaustellen? Ein missionarischer Drang, allen anderen Arbeitslosen den „richtigen Weg” zu weisen? Geschmacklosigkeit? Arroganz („wir sind schließlich schlauer ...”)? Oder alles zusammen, und noch ein großer Klacks Dummheit oben drauf?

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Susanne Ackstaller am Mittwoch, 23. August 2006 um 22:20 Uhr

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