01 / 2008


Aha!

Ich weiß mal wieder was, was ihr vielleicht noch nicht wisst. Ich weiß es ja auch erst seit eben, und zwar: Alle blauäugigen Menschen sind verwandt. Jawoll.

Gut, dass ich braungrünäugig bin, denn so treibe ich mit kv zumindest keine Blutschande. ;-)

weiter ...

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 31. Januar 2008 um 18:57 Uhr

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Entschleunigung.

Hurra. Ich darf endlich mal wieder Luftholen, wird ja auch Zeit. Dumm nur, wenn der Kopf immer noch auf hohen Drehzahlen läuft und von der Geschwindigkeit einfach nicht runterkommt. Das nennt sich dann wohl - passenderweise - Fliehkraft.

Kann hier jemand mal das Entschleunigen beschleunigen!? Danke.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 10:49 Uhr

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Von wegen -

nur Arbeit. Pah!

Ich kann auch anders, jawoll. Gestern zum Beispiel war ich hier, und zwar ganze genussvolle fünf Stunden. Habe drölfzig Gänge gegessen, lecker getrunken (argentinischen Chardonnay!), mich prächtig amüsiert - und vor lauter derart über die Stränge schlagen, war ich dann heute gleich mal krank und grippisch.

Da sieht man mal wieder, was man von dieser Work-Life-Balance hat.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 27. Januar 2008 um 20:05 Uhr

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Ich wollte es zumindest kurz erwähnt haben:

http://www.notizblog.de/

Melody hat ihn wiederbelebt. Ich finde das prima - denn schließlich war ihr Notizblog Grund für meinen Textblog. Damals, in jener grauen Vorzeit, als noch nicht jeder bloggte, also: jeder Jeder. ;-)

Susanne Ackstaller am Freitag, 25. Januar 2008 um 00:16 Uhr

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Wer’s nötig hat.

Seit einigen Wochen habe ich es mit zwei ziemlich dreisten Fällen von Textklau zu tun. Seitdem bin ich wieder ein wenig wacher, aufmerksamer geworden, was die „Konkurrenz” denn im Netz so tut. Und was tut die Konkurrenz? Sie klaut. Ohne Ende. Aber meistens leider schlau und hinterhältig genug, dass man sie nicht festnageln kann (anders als meine zwei aktuellen Fällen, die praktischerweise ganze Texte, ja Seiten 1:1 übernommen hatten). Da werden Gedanken, Argumente, Textaufbau, Konzeption, Kernaussagen übernommen, hier und da mal ein prägnanter, geklauter Satz eingestreut - warum selbst denken, wenn andere es doch so gut vorgemacht haben? Grrrrrrrrrrrrrr.

Ja, vermutlich sollte ich mich geschmeichelt fühlen, dass sich andere meine Seiten zum Vorbild nehmen. Stattdessen wurmt es mich, weil ich gegen diesen subtilen, punktuellen und dennoch offensichtlichen Diebstahl meines geistigen Eigentums nix machen kann. Was mich tröstet ist lediglich: Wer es als Texter schon nötig hat, von anderen Textern Texte zu klauen - und sei es auch nur in Auszügen -, der ist eigentlich gar keine Konkurrenz. Zumindest nicht für mich.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. Januar 2008 um 12:35 Uhr

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