06 / 2008


Blog around the shop

Gut, die Hääääääääääd* ist ein wenig bemüht, dafür folgt jetzt die Leichtigkeit des Seins:

Shopping.

(Hier schließt sich dann auch ganz unauffällig der Kreis zum letzten Beitrag.)

Erst kürzlich wurde ich auf Martinas Taschenblog aufmerksam. (Warum dies jetzt erst und so spät passiert ist, kann ich weder verstehen noch erklären.) Wow! Das ist natürlich Verführung pur, besonders der Beitrag zu Laptop-Taschen ... Denn schöne Laptop-Taschen sind wirklich schwer kriegen - und ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe schon mehrere im Schrank stehen, die sich im Gebrauch dann eben doch nicht bewährten: Entweder hatten sie sich (als mitgelieferte Variante) durch liebloses, schwarzes Kunstleder selbst disqualifiziert. Oder sie hatten keinen Trageriemen für die Schulter. Oder sie hatten zwar einen Schulterriemen, dafür keinen Griff. Oder sie waren zu groß und verführten zu Tonnen an Unterlagen (besonders furchtbar in Kombination mit der Kein-Tragegriff-Variante). Oder sie waren zu klein und führten zu weiteren mitzuführenden Aktentaschen.

Ist es nachzuvollziehen, dass ich nach solchen Erlebnissen frustiert, ja traumatisiert bin?! ;-)

(*Insiderscherz. Muss man nicht verstehen.)

 

Susanne Ackstaller am Sonntag, 29. Juni 2008 um 18:01 Uhr

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Spielerfrauen. Basta.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Samstag, 28. Juni 2008 um 01:34 Uhr

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Wo ist eigentlich der Libero?

Ja, wo isser denn?

Fußball hat mich eigentlich nie wirklich interessiert, wenn man mal von dem WM-Hype anno 2006 absieht, dem selbst ich mich nicht entziehen konnte. Aber auch da war es eigentlich mehr ein freudiges Erstaunen, ja die Begeisterung, ob der allgemein guten Laune, die das Land erfasste - als wirkliches Interesse an Spielzügen und Torchancen.

Also, trotz dieses grundsätzlichen Desinteresses erinnere ich mich noch gut, dass es früher einen Libero gab. Libero, das hörte sich schon nach „mehr” an, nach ungezähmter Wendigkeit mit einem Hauch Extravaganz, einer Sonderrolle. Liberos spielten nur die besten: Beckenbauer war einer, Müller auch - glaube ich zumindest.

Heute aber scheint es keine Liberos mehr zu geben - oder gibt es nur keine wirklich guten, liberowürdigen Spieler mehr? ;-) 

Wo sind sie also hin, die Liberos? Und warum vermisst sie anscheinend niemand? (Außer mir.)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 26. Juni 2008 um 22:53 Uhr

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Glaube, Kirche, Religion

Ich diskutiere gerne Glaubensfragen. Theologisches interessiert mich sehr, und ich freue mich immer wieder, wenn ich jemanden finde, der mit mir über Religion spricht, meine Fragen beantwortet - besonders wenn es um die katholische Kirche geht, der ich angehöre (und zwar nicht nur auf dem Papier). Manchmal ist das unser Pfarrer, der nicht nur fantastisch predigt, sondern auch ein großartiger Theologe ist. Manchmal ist dies der Onkel meines Mannes, ebenfall Diplom-Theologe. Kürzlich auf einer Taufe war dies eine alte Klosterschwester, mit der ich mich sehr angeregt unterhalten habe. Und immer wieder stelle ich fest, dass meine durchaus kritischen, neugierigen Fragen sehr offen und auch mit viel Freude beantwortet werden.

Warum ich dies schreibe: Textine Barbara Honold ist katholische Diplom-Theologin und führt ein Blog über Kirche, Glaube und Spiritualität. Das finde ich sehr spannend und freue mich aufs Lesendürfen!

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 26. Juni 2008 um 12:49 Uhr

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Verstecken zwecklos

Ja, ich habe auch einen Facebook-Account. Dort bin ich allerdings selten, weil ich ja meistens schon woanders bin. Und zwischendrin muss ich ja auch mal arbeiten, also das, was ich arbeiten nenne ... ;-)

Facebook auf jeden Fall, so lese ich heute, bietet die Ortung von Freunden via Handy an. Und bei aller Liebe zur digitalen Bohème geht mir das dann doch ein wenig zu weit in Richtung freiwillige Vorratsdatenhaltung. Mein ganzes Leben quasi mit einem Blinklicht zu versehen, jederzeit auffindbar, immer und überall ... das erschreckt mich eher.

Nein - das erschreckt mich ziemlich.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 26. Juni 2008 um 10:25 Uhr

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