11 / 2008


Roggenbrot mit Corned Beef und Senf

Was man hier alles erfährt ... tstststs.

Susanne Ackstaller am Samstag, 22. November 2008 um 11:36 Uhr

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Winter-Déjà-vu

Oh nein, jetzt geht das wieder los.

Diese Aspekte hatte ich völlig verdrängt und mich winterlich vorfreudig lediglich auf die drei Ks kapriziert: Kaschmir, Kamin, Kuscheln. Und selbst davon bleibt nicht viel, wenn ich mal die Berge auf meinem Schreibtisch anschaue. Wollte ich nicht weniger arbeiten und mir die nächste Woche für Adventsvorbereitungen freihalten (nein, keine Lebkuchenhäuser backen - höchstens geschickt bekommen. :-)))))))?

Na gut. Ich blinzele jetzt einfach mal in die Wintersonne hinaus und tue so, als hätte ich keine Schattenseiten bemerkt.

 

Susanne Ackstaller am Samstag, 22. November 2008 um 11:10 Uhr

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Nein, ich muss nicht alles verstehen.

Am Mittwoch hatten die Kinder hier im katholischen Bayern wegen Buß- und Bettag schulfrei. Alle Schüler durften daheim bleiben und arbeitende Eltern mussten schauen, wie sie’s geregelt kriegen. Kinder im protestantischen Hamburg hingegen hatten ganz normal Schule - vermutlich ist man im Norden einfach nicht so fromm wie hier bei uns. Morgen, am Samstag, wiederum müssen bayrische Kinder in die Schule, um den freien Buß- und Bettag wieder auszugleichen.

Ich nehme mal an, das nennt sich kultusministerielle Logik.

Susanne Ackstaller am Freitag, 21. November 2008 um 12:13 Uhr

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Der Paragraph 161 A-BGB.

Anrufbeantworter werden überbewertet.

Deshalb höre ich unseren privaten Anrufbeantworter auch gerne mal fünf Tage nicht ab. Keine dumme Strategie, denn viele Probleme haben sich dann auch ohne mein Zutun bereits gelöst.

Heute hatte ich allerdings Pech. Denn heute rief Herr Günter bei mir an. Mit strenger Stimme sprach er auf meinem Anrufbeantworter und forderte mein sofortiges Vertrauen, denn sonst wäre mein Garantiegewinn sofort vertan. Ein allerallerletztes Mal würde er mir diese letzte Chance nun doch noch einräumen, ein einziges Mal aber nur, und weil es eben gar so besonders wichtig wäre, dass ich ihm sofort mein Vertrauen schenke, wäre sogar Herr Schmitz, der Gewinnjuror, als Zeuge anwesend bzw. per Konferenzmodus zugeschaltet. Herr Schmitz meldete sich dann auch gleich mit fester Stimme persönlich zu Wort und bestätigte mir nach Paragraph 161 A-BGB, dass mir nun tatsächlich dieser Gewinn in Höhe von 1.750 Euro zustände und Herr Günter verpflichtet wäre, mir diesen Gewinn auch auszuzahlen. Er protokollierte sogar noch, dass Herr Günter mir die korrekte Nummer zur Durchwahl gegeben hätte - für nur 2,99 Euro pro Minute.

Ich finde das alles einen ganz erstaunlichen Service und bedauere es nur, nicht persönlich am Apparat gewesen zu sein.

Susanne Ackstaller am Freitag, 21. November 2008 um 00:03 Uhr

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Die Sache mit dem Christkind.

Lerne: Die Top-Managerin von morgen plant weitsichtig und überlässt nichts dem Zufall. Effizient. Zielorientiert. Überzeugend. Oder wie war das noch mal?



Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. November 2008 um 15:25 Uhr

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