03 / 2009


Feststellungen (2).

1. Die Berliner Latte Macchiattos scheinen ... stärker zu sein. Viel stärker. Ich kriege auf jeden Fall immer totale Herzklopfen.
2. Die MacBook-Dichte ist hier geradezu depremierend hoch! Damit ist man ja fast Mainstream. Ich hätte wohl besser meinen alten Acer mitgenommen.
3. Auch in Berlin gibt es eine Sonne. Und die tut so unglaublich gut!
4. Es gibt sie wirklich, die digitale Bohème. Ich habe mich heute darunter gemischt. Hier. Ziemlich unspektakuläres Völkchen, btw - ich bin gar nicht aufgefallen ... ;-))

Susanne Ackstaller am Dienstag, 31. März 2009 um 19:04 Uhr

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Berliner Kälte.

Nun, es ist ja erst der 29. März. Da ist es sicherlich normal im Lammfellmantel und Schal durch Berlin zu irren. Gleich am zweiten Tag musste ich mir Halsschmerztabletten kaufen, da hatte ich wohl nicht alle Knöpfe zugemacht. ;-)

Und es stimmt, was man mir vorweg sagte: In Berlin zieht es durch die Straßen.

Warum eigentlich?

Susanne Ackstaller am Sonntag, 29. März 2009 um 16:15 Uhr

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Schmuddellook vom Feinsten.

Ich lerne: Das „An einem Sonntag im August” ist nicht schmuddelig, sondern chillig. ;-) Und wohl außerdem eine Touristenattraktion - ich bin aber rein zufällig reingeraten.

Das Frühstück ist tatsächlich sehr mäßig, wenn auch sehr billig. Und Musik wird anscheinend in der Endlosschleife gespielt, gerade momentan zum vierten Mal „Lost!” von Coldplay. Andererseits kann man hier am Fenster wunderbar die Leute auf der Straße begucken.

Oder den Regen.

Susanne Ackstaller am Samstag, 28. März 2009 um 15:46 Uhr

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Tags: berlinan einem sonntag in berlin

Feststellungen.

1. Der Berliner scheint nur auswärts zu frühstücken. Bzw. er scheint auch nur auswärts zu essen, denn an welcher Lokalität man auch vorbei kommt - sie ist voll.
2. Pah, ein Gerücht, dass Berlin ein El Dorado des freien WLAN wäre! Wo ist sie denn nun, die digitale Bohème? Ich habe hier wirklich nur mit Mühe ein (komplett unspektakuläres) Plätzchen mit Onlineanschluss gefunden, und selbst hier geht mir gleich der Strom aus, weil die einzige Steckdose belegt ist.
3. Es gehört hier wohl zum guten Ton, einen Kinderwagen zu schieben. Manchmal sind nicht mal Kinder drin. Hm.

Susanne Ackstaller am Freitag, 27. März 2009 um 15:48 Uhr

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Tags: berlin

Himmel und Erde.

Berlin hat mich. Natürlich erst nach dem unvermeidlichen ICE-Triebswerksschaden, der wohl jede nur einen Hauch längere Reise in Deutschland begleiten muss. Entsprechend natürlich auch mit 1,5 Stunden Verspätung - die drei Stunden vorher hatte ich auf meinen Koffer sitzend im vollgepressten Zug verbracht (zwei Zuginhalte in einem ....). Doch irgendwann war ich da, in meiner kleinen Bleibe am Kollwitzplatz im (am??) Prenzlauer Berg (denn wenn schon turbulent, dann doch wenigstens mit Stil und neuer Tasche ...)

Die letzte Helligkeit habe ich für einen kurzen Rundgang genutzt, mich über ein Brautkleid im Edeka gewundert (statten sich Berlinerinnen hier für ihre Hochzeit aus?) und in einem kleinen Restaurant „Himmel und Hölle” gegessen. Und war sehr erstaunt darüber, dass Berlin in diesem Eck kein bisschen anders aussieht als München-Neuhausen. Wo bitte ist denn hier der berüchtigte Shabby-Look?

weiter ...

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 26. März 2009 um 21:40 Uhr

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Tags: berlinanna blume
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