02 / 2009


Je t’adore

Seltsame Welt. Über Jahrzehnte schlummerte es irgendwo in meinen Gehirnwindungen - jetzt ist es plötzlich, völlig unerwartet und grundlos hochgepoppt. Einfach so, heute, um 21.03 Uhr.

Dieses Lied:

Großartiges Lied. Und coole Handschuhe!

Wie konnte ich nur drei Jahrzehnte ohne Ian leben.

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 22:25 Uhr

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Wie Obama das Social Web nutzt.

In einer hochinteressanten Artikelserie zeigt digital public auf, wie Obama virtuelle Netzwerke und Social Media nutzt. Sehr spannend - auch für Nicht-US-Helden! Hier geht es zum ersten Teil, dann am Ende des Artikels einfach weiterklicken.

(Danke, Alexandra)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 18:18 Uhr

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Selber schuld.

Selber schuld sind all die Modekataloge, die ihre feinen Kleidchen, Blüschen und Jäckchen nur bis Größe 40 (!!) anbieten. Denn dann kann ich leider nix kaufen - und würde es auch schon aus Prinzip nicht tun.

Unglaublich, was da für eine simple Denke vorherrscht: Alle Frauen mit 42plus sind wohl altbackene Trutschen, die Stützstrümpfe tragen und Gesundheitsschuhe. Oma-Dauerwelle nicht vergessen.

Nein, über so einen Dummquatsch ärgere ich mich nicht. Pöh.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 16:00 Uhr

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Unglaublich ...

... wie viele Menschen, die ich kenne, derzeit an ihrem ersten Roman arbeiten. Ich erstarre vor Ehrfurcht, und das ist kein bisschen ironisch gemeint.

Ich würde ja auch gerne. Aber für mich kommt nur ein Millionseller in Frage, darunter fange ich erst gar nicht an. Aber wie wahrscheinlich ist es wohl, dass ich in Rowlings Fußstapfen trete, hm?

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 05. Februar 2009 um 11:08 Uhr

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Jetzt ist es passiert.

Ein erster Kunde hat seinen Auftrag storniert - oder sagen wir: verschoben. Und bei einem anderen ist es zweifelhaft, ob der Vorstand dem kompletten Textpaket zustimmt. Hm. Es wird doch nicht daran liegen, dass ich mir immer noch keine Schuhe gekauft habe? ;-)

Galgenhumor beseite: Ein bisschen schlucken musste ich schon ... andererseits: Ein wenig Wirtschaftskrise hatte ich mir blasphemischerweise ja sogar gewünscht, damit mein Leben auch mal wieder aus Leben besteht. Und außerdem spukt mir gerade so viel Spannendes im Kopf rum, dass ich ganz zappelig bin und es gar nicht abwarten kann, endlich mehr Zeit dafür zu haben, aus dem ewig gleichen Arbeitstrott herauszukommen und mal wieder was neues und ganz anderes zu machen. (So anders dann natürlich auch wieder nicht: Ich werde definitiv kein Tattoostudio eröffnen, sondern weiterhin buchstabentreu vor meinem iMac sitzen.)

Ein bisschen Konsolidierung (um im bisherigen Jargon zu bleiben) ist also gar nicht so schlecht.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 04. Februar 2009 um 15:43 Uhr

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